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Bettie Page (* 22. April 1923 als Betty Mae Page in Nashville, Tennessee; † 11. Dezember 2008 in Los Angeles) war ein US-amerikanisches Fetisch- und Aktmodel. Sie wurde in den 1950er-Jahren für ihre Pin-up-Bilder bekannt, geriet in den 1960ern weitgehend in Vergessenheit und wird seit den 1980ern von verschiedenen Subkulturen als Ikone des Pin-Up und Sexsymbol verehrt. Sie gilt als eine der meist fotografierten Frauen der 1950er-Jahre, erstes bekanntes Bondage- und Fetischmodel, Wegbereiterin der Sexuellen Revolution und war Inspiration für Comicfiguren, Filme und die Entwicklung der New Burlesque.

 

Kindheit und Jugend
Bettie Page wurde in Nashville im US-Bundesstaat Tennessee in ärmlichsten Verhältnissen als zweites der sechs Kinder von Walter Roy Page und Edna Mae Pirtles geboren. Während ihrer Kindheit reiste die Familie auf der Suche nach Arbeit und wirtschaftlicher Stabilität durchs Land, und Bettie musste sich bereits früh um ihre jüngeren Geschwister kümmern. Bettie Page wurde von ihrem Vater sexuell missbraucht.[1] Ihre Eltern ließen sich scheiden, als Bettie 10 Jahre alt war, und ihre Mutter gab sowohl Bettie als auch ihre Schwester aus einer finanziellen Notlage heraus für ein Jahr in ein Waisenhaus.

Als Teenager entwarf Bettie gemeinsam mit ihren Schwestern Frisuren, sie imitierten die Make-up-Stile ihrer Idole, und Page lernte in dieser Zeit auch das Nähen. Beides erwies sich später als nützlich für ihre Karriere, da sie sowohl ihr Make-up als auch ihre Frisuren, ihre Bikinis und ihre Kostüme selbst entwarf. Auf der Hume-Fogg High School war sie eine sehr gute Schülerin und Mitglied des Debattierclubs, dort wurde sie als „höchstwahrscheinlich erfolgreich“ beurteilt.

Page schloss die High School am 6. Juni 1940 als Zweitbeste ihres Jahrgangs ab und immatrikulierte sich am George Peabody College mit dem Ziel, Lehrerin zu werden. Im Herbst darauf wechselte sie ihr Studienfach und begann in der Hoffnung als Filmstar entdeckt zu werden Schauspiel zu studieren. Zur gleichen Zeit nahm sie ihren ersten Job an, sie erledigte Schreibarbeiten für den Autor Alfred Leland Crab. 1944 schloss Page das College mit dem Bachelor of Arts ab.

Im Jahre 1943 heiratete Page ihren früheren Schulkameraden Billy Neal kurz vor dessen Einberufung in den aktiven Dienst während des Zweiten Weltkrieges. In den darauffolgenden Jahren zog Page von San Francisco nach Nashville, von dort nach Miami und anschließend nach Port-au-Prince auf Haiti, eine Insel, auf der sie sich sehr wohlfühlte. Nach ihrer Rückkehr in die Vereinigten Staaten im Jahre 1947 beantragte sie die Scheidung von Neal.[2]

Die Camera-Clubs
Nach ihrer Scheidung arbeitete Page gelegentlich in San Francisco und auf Haiti. Auf der Suche nach einer Anstellung als Schauspielerin zog sie schließlich nach New York City und finanzierte sich dort anfangs mit Gelegenheitsjobs als Sekretärin. 1950 begegnete Page bei einem Spaziergang am Strand von Coney Island dem Polizisten Jerry Tibbs, der sich für Fotografie interessierte. Page war bereit, für ihn Model zu stehen und aus den von Tibbs gemachten Fotografien entstand Pages erstes Pin-Up-Portfolio.

In den späten 1940ern fanden sich Männer in sogenannten Camera-Clubs zusammen, deren Zweck es war, die bestehenden restriktiven gesetzlichen Bestimmungen zur Produktion von Aktaufnahmen zu umgehen. Vorgeblich dienten die Clubs der Herstellung künstlerisch wertvoller Fotografien, waren jedoch nur Fassade für die Herstellung erotischer und zum Teil auch pornografischer Aufnahmen. Als Page im Bereich der Glamourfotografie mit dem Fotografen Cass Carr zu arbeiten begann, war sie bereits ein sehr bekanntes Model in der Camera-Club-Szene. Ihre hemmungslose Art beim Posieren vor der Kamera machte sie populär, und ihr Gesicht wurde in der Erotikindustrie rasch bekannt. 1951 erschienen ihre Bilder in Männermagazinen mit Namen wie „Eyeful“, „Wink“, „Titter“, „Black Nylons“ oder auch „Beauty Parade“.

Zusammenarbeit mit Irving Klaw

Pin-Up mit den Bettie Bangs, der typischen Page-Frisur, die von Irving Klaw geschaffen wurdeZur gleichen Zeit modelte sie gelegentlich für den Fotografen Irving Klaw, der Fotografien mit Bondagemotiven und sadomasochistischen Motiven per Postversand vertrieb. Klaw schlug Page die Frisur mit dem Prinz-Eisenherz-Pony vor, der zu ihrem Markenzeichen wurde und in den kommenden Jahrzehnten Reminiszenzen an Page leicht erkennbar machte.[4] Sie wurde durch Klaw als Bettie Page – The Dark Angel („Der dunkle Engel“) zum ersten bekannten Bondage- und Fetischmodel. Klaw deckte mit den Dominatrix-Bildern der mit einer Peitsche versehenen Page eine Lücke ab, denn in den öffentlich verkäuflichen Männermagazinen der Eisenhower-Ära waren solche Bilder nicht verfügbar. Entgegen der Behauptungen Klaws, die überwiegend Marketingzwecke erfüllten[5], war Page selbst weder an Bondage noch an BDSM interessiert. Die Szenarien, die sie als Femdom mit ihrer Schwester darstellten, sowie die Fotografien submissiver oder gefesselter Damsel in Distress („Edelfräulein in Nöten“) Szenen waren gestellt.

Nachdem die von Klaw vertriebenen Künstler wie John Willie und Gene Bilbrew nicht nur einzelne Bilder produzierten, sondern ganze Serien herstellten, die sich in Art einer Bildergeschichte betrachten ließen, war der Schritt zur Filmproduktion mit Page für Klaw eine naheliegende Weiterentwicklung. Mit Page und weiteren bekannten Stars aus der Pin-Up- und der Burlesque-Szene, beispielsweise Lili St. Cyr und Tempest Storm, produzierte Klaw die drei Untergrundfilme Striporama (1953), Varietease (1954) und Teaserama (1955). Diese drei Filme waren für die Verbreitung des Striptease in den prüden USA der Nachkriegszeit von besonderer Bedeutung, da sie weit mehr Menschen erreichten und beeinflussten als die bis dahin üblichen Burlesque-Nummern in den Nachtclubs oder Vaudeville-Häusern.[7]

Off-Broadway
Während der Zusammenarbeit mit Herbert Berghoff bekam Page 1953 einige Theaterrollen in New Yorker Off-Broadway-Produktionen, beispielsweise Time is a Thief und Sunday Costs Five Pesos und hatte einige Fernsehauftritte, darunter auch ein Auftritt in der damals populären Jackie Gleason Show. Obwohl sie zu mehreren Castings bei Filmgesellschaften in Hollywood eingeladen wurde, scheiterte sie wegen ihres sehr stark ausgeprägten Südstaatendialektes, den sie trotz intensiven Sprachtrainings nie ablegen konnte.[8] Sie konnte in der Schauspielerei weder auf der Bühne noch auf der Leinwand Fuß fassen und ihr Schwerpunkt blieb die Pin-Up-Fotografie.

Zusammenarbeit mit Bunny Yeager
1954, während einer ihrer jährlichen Reisen nach Miami, traf Page die Fotografen Jan Caldwell, H. W. Hannau und Bunny Yeager. Damals eines der bekanntesten Pin-Ups in New York, wurde sie von Yeager, die ein ehemaliges Model und eine aufstrebende Fotografin war, für eine Fotosession im heute geschlossenen Africa U.S.A. Park in Boca Raton, Florida gebucht. Die Fotos aus dieser Session, die Jungle Queen Serie, gehören zu den meist beachteten Fotografien ihrer Karriere, darunter sind sehr populär gewordene Aktaufnahmen von Page mit einem Gepardenpaar.[9] Die verwendeten Kostüme mit dem klassischen Leopardenmuster wurden von Page selbst entworfen.

Nachdem Yeager 1955 einige der Fotos an den Gründer des Playboy Hugh Hefner schickte, stellte Hefner Page als Playmate des Monats Januar vor. Im selben Jahr gewann sie auch den Titel „Miss Pinup Girl of the World“. Während die Karriere vieler Pin-Up-Girls sich häufig nur auf ein paar Monate beschränkte, war Page als Model über Jahre hinweg bis 1957 gefragt. Obwohl sie oft nackt posierte, erschien sie nie offiziell in Szenen mit pornographischem Bezug.

Quelle: Wikipedia

 

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